Job-Futuromat: „Einmal Gelerntes nützt nicht mehr für die gesamte Berufskarriere“

6 Aug., 2026

62 Prozent der Tätigkeiten, die Steuerberatende aktuell gemäß ihrer Berufsbeschreibung ausführen, sind durch KI ersetzbar. Das hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg ausgerechnet. Obwohl diese Zahl zunächst einmal alarmierend klingt, sollte sie nicht beunruhigen, findet eine der beiden Forscherinnen, die sie errechnet hat. Dr. Katharina Grienberger erklärt, warum das so ist, welche Dynamiken generell in der Arbeitswelt passieren und weshalb dies auch Chancen birgt.

Haufe: Steuer Jetzt Neuigkeiten von Haufe aus Rechtsprechung, Gesetzgebung & Politik, Finanzverwaltung sowie Kanzlei & Co. als RSS-Feed abonnieren!

  • Spritpreis-Entlastungspaket: Steuersenkung für Diesel und Benzin

    Bund und Länder haben sich laut Bundesregierung darauf verständigt, die Energiesteuer auf Benzin und Diesel zu senken.Mehr zum Thema 'Energie'...

  • BMF: Ansatz und Bewertung von Pensionsrückstellungen in der Steuerbilanz

    Die Finanzverwaltung hat sich in einem BMF-Schreiben zum Ansatz und Bewertung von Pensionsrückstellungen für Versorgungszusagen, die von künftigen Ereignissen wie der Wertentwicklung zugrunde liegender Wertpapiere abhängen, geäußert.Mehr zum Thema 'Pensionsrückstellung'...Mehr zum Thema 'Pensionszusage'...

  • BFH: Betriebsausgaben und Zwangsaufwendungen

    Bei Verlusten, die durch Straftaten verursacht werden, muss objektiv zweifelsfrei feststehen, dass das auslösende Moment für die in Frage stehende Wertabgabe im betrieblichen Bereich liegt. Allein der Umstand, dass ein Vermögensverlust durch einen Angehörigen verursacht wurde, schließt die betriebliche Veranlassung nicht zwingend aus.Mehr zum Thema 'Betriebsausgaben'...Mehr zum Thema 'Diebstahl'...Mehr zum Thema 'Betrug'...Mehr zum Thema 'Arbeitnehmer'...

Kategorien