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Aufwendungen für Dienstreisen mit dem Privatwagen sind in der Regel unangemessen und deshalb in voller Höhe nicht als Werbungskosten zu berücksichtigen, wenn der Steuerpflichtige über einen Firmenwagen verfügt und ihm bei dessen Nutzung keine Fahrtkosten entstanden wären.Mehr zum Thema 'Firmenwagen'...Mehr zum Thema 'Reisekosten'...Mehr zum Thema 'Werbungskosten'...Mehr zum Thema 'Fahrtkosten'...
Hat ein Steuerpflichtiger für ausländische Vorsteuerbeträge zunächst zu Unrecht im Inland den Vorsteuerabzug geltend gemacht, der dann aufgrund einer geänderten Steuerfestsetzung entfällt, sind Nachzahlungszinsen aufgrund der geänderten Steuerfestsetzung auch dann nicht aus Billigkeitsgründen zu erlassen, wenn der Steuerpflichtige im anderen Mitgliedstaat für die dort gesetzlich geschuldete Steuer keinen Vorsteuerabzug erlangen kann.Mehr zum Thema 'Abgabenordnung'...Mehr zum Thema 'Erlass'...Mehr zum Thema 'Zinsen'...Mehr zum Thema 'Vorsteuerabzug'...
Der Verspätungszuschlag für eine nicht fristgemäß abgegebene Gewinnfeststellungserklärung ist auch dann obligatorisch nach § 152 Abs. 2 Nr. 1 AO festzusetzen, wenn bei keinem Mitunternehmer die festgesetzte Einkommensteuer die Summe der festgesetzten Einkommensteuervorauszahlungen übersteigt.Mehr zum Thema 'Abgabenordnung'...Mehr zum Thema 'Frist'...Mehr zum Thema 'Fristversäumnis'...